"Golden Indian Summer´s"
Ernährung wie die Natur es vorgibt ! Der Wolf jagt sein Frühstück und das ist kein Getreide !
Ernährung/Barf
Artgerechte Ernährung natürliche Aufzucht!

Das Büffet ist eröffnet!!!

Eine kleine Auswahl an Obst und Gemüse!

Fastfood

   

Ernährung war für uns schon immer eins der wichtigsten Themen bei den erwachsenen Hunden sowie bei der Aufzucht. Ein Sprichwort sagt: du bist das, was du ißt! Soll dieses Sprichwort nur für uns Meschen gültig sein? Wohl kaum.

 

Wir Menschen treffen für uns selbst die Entscheidung, ob wir uns gesund oder ungesund ernähren. Der Hund muss fressen was wir ihm hinstellen!

 

Unsere Großen, werden fast ausschließlich gebarft was wir selber zusammen stellen. Unsere Welpen werden mit  Fertigbarf großgezogen. Sie lernen aber auch Milchprodukte (Jogurth, Kefir, Buttermilch, Hüttenkäse, Ziegenmilch und Quark), frisches Gemüse, frisches Obst und Dosen Futter von Terra Canis.


Salat ist gesünder als Pommes. Oder?

 

 

In den 70er Jahren, Barf war noch weitest gehend unbekannt, begann der australische Tierarzt Ian Billinghurst einen Zusammenhang zwischen Zivilisationskrankheiten und Fertigfutter zu vermuten. In wiederholten Studien verglich er Stadthunde, versorgt mit fertigem Hundefutter, mit Ranchhunden, die mit Schlachtabfällen, sogar dem Fleisch verendeter Tiere gefüttert wurden und teilweise auch selbstversorgend auf die Jagd gingen. Seine Studien ergaben nur ein Ergebnis: Landhunde waren an Gesundheit, Widerstandskraft und allgemeiner Lebensqualität denen in der Stadt weit überlegen.


Indra 10 Wochen alt, mit einem Putenhals !
                    

   Der Hund ist was er frisst

 

Ein Hund hat nicht die Möglichkeit zu entscheiden was in den Napf kommt, sondern muss das fressen was er vorgesetzt bekommt. Das heißt, unsere Hunde und auch andere Haustiere sind uns auf Gedeih und Verderb ausgeliefert. Wir sind ganz allein  dafür verantwortlich was unser Hund in den Napf bekommt. Man kann nicht einfach die Verantwortung an die Fertigfutterhersteller abgeben, in der Hoffnug, da ist schon alles enthalten. Kein noch so gutes Fertigfutter kann das Barfen ersetzen. Es beginnt mit der Lust am Fressen und endet mit dem sprichwörtlichen Häufchen, das nicht nur kleiner, sondern dank biologischer Abbaumöglichkeit mangels Konservierungsstoffen auch wesentlich umweltfreundlicher ist.

 

 

Kräuter und Gemüse

Eine kleine Auswahl


Thula kämpft mit ihrem Abendbrot(Beinscheibe)!

Unsere Hunde werden seit 2004 ausschließlich ohne Getreide gebarft,  selbst unsere Welpen werden gebarft,da wir der Überzeugung sind, dass es für sie nichts Natürlicheres gibt.

 

"Er jagt sein Frühstück und das ist kein Getreide"

 

Ist ein bekannter Werbespruch!

 

Ganz wichtig ist, dass diese Vitamine, Mineralien natürlicher Herkunft sind, damit der Hund diese auch richtig im Körper verarbeiten kann. Künstliche Vitamine werden vom Körper anders verarbeitet.

Zu viel an künstlichen Elementen werden in den inneren Organen abgelagert (Leber, Niere u. a.) und das belastet den Hund. Sind zum Beispiel die Vitamine  natürlicher Art, verlässt der Überschuss den Hund über den Darm.

Skeptiker der Barf - Ernährung führen immer wieder mögliche Krankheitserreger im rohen Fleisch und mangelnde Versorgung durch Barf - Hundefutter an.

Mit dem Frostfutter wurde eine hygienische und gesunde Basis fürs Barfen geschaffen. Fleisch für Frostfutter wird ebenso einer veterinärmedizinischen Untersuchung unterzogen, wie es für Fleisch der menschlichen Ernährung vorgeschrieben ist. Erst danach wird es sofort zum bekannten Frostfutter verarbeitet. Die Gefahr, dass Ihr frisches Steak nach 20 Minuten Stau in der Mittagshitze des Wagens verdirbt, ist tatsächlich weitaus höher!   

Woher stammt der Mythos:

Rohes Fleisch macht Hunde aggressiv?

Jeder Hundehalter ist diesem Mythos schon begegnet. Der Hund, der mit Rohfleisch ernährt wird, mutiert zur aggressiven Bestie. Die Gerüchteküche reicht von: Wenn man dem Hund rohes Fleisch zu fressen gibt jagt er anschließend Schafe oder Hasen. Bis hin zu: Wenn er einmal Blut geleckt hat, wird er aggressiv u.s.w. Kaum ein Gerücht in der Hundeszene hält sich derart hartnäckig.

Machen wir uns also einmal Gedanken darüber, woher dieses Märchen stammen könnte:

In der Regel befinden Hunde eine Fleischmahlzeit als „immens schmackhaft“, wobei „immens schmackhaft“ in der Hundesprache sicherlich auch damit gleichgesetzt werden kann, vorhandene Ressourcen zu sichern. Mit Ressourcen sind dann auch die von Bello verbuddelten Superhappen gemeint, die er später (für die menschliche Nase übrigens zu spät) wieder ausgräbt. Der etwas gefräßigere Typ Rex dagegen würde dem vermeintlichen Mitstreiter wohl eher zu verstehen geben: Finger weg! Diesen großartigen Fleischbrocken teile ich mit Niemandem, nicht einmal mit meinem Besitzer und zöge unter unmissverständlichen Drohgebärden, Zähne zeigend mit seinem Happen davon. Es gibt schließlich unter uns Menschen auch Gönner und Geizhälse. Und so ist der geizhalsige, drohend davon ziehende Vierbeiner nun derjenige der in Frage kommt, durch sein angriffslustig wirkendes Verhalten für den Mythos „Aggressiver Hund durch Fleischfütterung“ verantwortlich zu sein. Dabei zeigt er eine völlig normale Reaktion. Er beansprucht etwas sehr schmackhaftes für sich alleine.

Im Lauf der Zeit haben wir Zweibeiner nämlich den für den Hund elementaren Futterbestandteil „Frischfleisch“ schlichtweg von seinem Speiseplan gestrichen. Stattdessen werden nun Zutaten wie Melasse (Abfallprodukt der Zuckerindustrie) oder auch Soja (zu 80 % genmanipuliert) als Besonderheiten im Hunde-Fertigfutter angepriesen. Ob diese jedoch nicht eher als minderwertige Satt- und Dickmacher eingesetzt werden, sollten wir Hundehalter uns zumindest schon einmal gefragt haben. Ebenso war doch vor Anschaffung des Vierbeiners bereits klar, dass es sich bei dem neuen Familienmitglied um ein Exemplar der Fleisch fressenden Art handelt. Nun scheint diese Tatsache entweder vielen Hundehaltern immer noch nicht bewusst oder sie geriet über die Jahre schlichtweg in Vergessenheit. Zudem ist Fütterung heute doch auch denkbar einfach: Trockenfuttertüte auf – eine Handvoll (oder auch zwei) Pellets, Crocks o.ä. entnehmen – in die Futterschüssel des Hundes klimpern lassen – Tüte zu – Hund satt!

Dass es auch anders geht, sollte jeder Hundehalter zumindest ab und an versuchen. Bieten wir doch einfach unserem Vierbeiner häufiger, von regelmäßig will ich gar nicht einmal schreiben, einen ordentlichen Brocken Fleisch an und lassen ihn diesen in aller Gemütsruhe vertilgen. Denn wenn wir unserem Hund öfter Frischfleisch anbieten, muss er es gar nicht erst verteidigen. Und somit ist es an uns Menschen dafür zu sorgen, dass das Märchen des Hundes, der sich durch Fütterung von rohem Fleisch in eine jagende oder gar Beute reißende Bestie verwandelt, irgendwann der Vergangenheit angehört.

 

Quelle: Hundezeitung, veröffentlicht am 29.12.2011

              

Da der Hund beim Barfen nun kein komplettes Beutetier vorgesetzt bekommt, an dem er sich nach Lust und Ernährungsbedürfnis bedienen kann, ist es wichtig, verschiedene Fleischarten, wie Muskelfleisch und Innereien zu mischen, püriertes Obst und Gemüse, sowie kalt gepresste Futteröle wie Borretschöl oder Hagebuttenkernöl beizumengen. Beim Barfen ist Abwechslung die Basis, um Mangelerscheinungen zu vermeiden. Alle Komponenten von Frostfutter, sowie Futteröl, Kräuter, Mineralien, Schindeles Mineralien, Obst und Gemüse, sorgen für das Gleichgewicht von Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen sowie Komplement im Barf - Hundefutter .
Als Ergänzungsmittel ist natürliches Lachsöl unentbehrlich. Mit seinen wertvollen ungesättigten Fetten Omega 3 und Omega 6 unterstützt Lachsöl eine Vielzahl von Aufbau- und Verwertungsvorgängen im Körper. Neben den verschiedenen Fleischarten , Innereien, Knorpel und Knochen sollte Lachsöl deshalb nie fehlen. Beim Barfen nehmen Hunde das Lachsöl im Hundefutter übrigens ohne Probleme und gern auf.